Mit dem Krebs im Gespräch

Montag, 18.1.2010


Noch macht das Schreiben der neuen Jahreszahl einige Schwierigkeiten, aber sie zeigt mir, dass schon wieder fast 3 Wochen seit dem letzten Eintrag am Silvestertag vergangen sind.


Was ist in der Zwischenzeit geschehen?

Gesundheitlich musste ich mich durch eine Nasennebenhöhlenentzündung kämpfen, die ich dann nicht nur mit Inhalationen und Gelomyrtol in den Griff bekam, sondern dann doch Antibiotika vorgezogen habe. Das Blöde an dem Ganzen war, dass dadurch auch heftige Zahnschmerzen entstanden sind, die wohl durch den Druck von oben auf die Nerven bedingt waren. Kaum war ie Entzündung in den Nebenhöhlen abgeklungen, waren auch die Zahnschmerzen weg.

Dies zum Thema Infektanfälligkeit und MM. Ich vermute, dass mein Besuch in der Therme am 27.12. leider auch dazu beigetragen hat. Aber manchmal braucht man halt auch so eine Entspannung.


IN den letzten 3 Tagen war ich auf Konfirmandenfreizeit und habe mir einige Nächte zwar nicht ganz aber doch teilweise um die Ohren geschlagen. Die Jungs und Mädels halten ja noch nichts von geregelten Schlafrhythmen, sondern wollen immer gegeneinander auftrumpfen und zeigen, wer am längsten durchhält, auch wenn eigentlich nichts groß passiert dabei. War aber insgesamt eine gute und harmonische Zeit mit guten Unternehmungen und beim abendlichen "Supertalentwettbewerb" hat man gesehen, was in den jungen Leuten drin steckt, sei es die Fähigkeit zum Tanzen, Singen oder aber auch zur komödiantischen Darstellung. Toll!


Ich habe einen Vormittag gestaltet zum Thema "arm und reich" und dabei auch ein wenig Fremdheitserfahrung eingebaut, sprich  ich habe afrikanisches Essen zum Probieren angeboten,. Das waren einfach nur Ananasstücke und Mango mit Zwiebeln, Salz und scharfem Chili angemacht. Da hat so mancher gestaunt, was man auch machen kann.


So, und ab heute heißt es 10 Tage Urlaub zu Hause, frei in den Tag hinein leben, hoffentlich Gemeindemitglieder, die das berücksichtigen und dann wieder erfrischt ins neue Schaffen.


Ach ja, ich hatte auf der Freizeit meine Entwässerungs-/Blutdrucktabletten vergessen und habe dann nach drei Tagen doch gemerkt, wie wichtig es ist, dieses zu nehmen und das "Wasser" abzuführen.

So und jetzt geht es los zu einer kleinen Shoppingtour--macht es gut.


Motto:

Endlich frei!